Leipziger Bündnis gegen Depression
Deutsches Bündnis gegen Depression
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Interessantes

Die nachfolgenden Meldungen beschäftigen sich mit den Themen Depression und psychische Gesundheit im engeren oder weiteren Sinne. Manche von ihnen sind Meldungen rund um die Arbeit des Leipziger Bündnisses gegen Depression e.V., andere geben wir für Netzwerkpartner oder aufgrund des thematischen Bezuges gerne an Sie weiter. In diesen Fällen obliegt die Verantwortlichkeit für die Inhalte der jeweiligen Institution.

Jahresrückblicke des LBgD e.V.


"Neuigkeiten aus unserem Netzwerk"

ComMent – "Training in community mental healthcare"

Sie studieren oder arbeiten im Bereich der Versorgung psychisch erkrankter Menschen?
Sie haben Interesse daran, selbstständig ein Projekt in diesem Bereich zu starten?
Dann können Sie ab jetzt an einem neu entwickelten Online-Training des ERASMUS+ Programms teilnehmen, das unser Partner, die European Alliance Against Depression mitentwickelt hat.

„ComMent“ (Training in Community Mental Health) bietet ein kostenfreies, englischsprachiges E-Learning- und Mentoren-Programm zum Erwerb sozialunternehmerischer Fertigkeiten an und will damit Teilnehmer ermutigen, eigenständig ein gemeindebasiertes Projekt zur Versorgung psychisch erkrankter Menschen aufzubauen.

Bei Interesse einfach unter dem Link e-learning.comment-project.eu registrieren und loslegen!

Weitere Informationen unter comment-project.eu.

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8. Leipziger Selbsthilfe- und Angehörigentag
9. Cup of Pearl - Das Fußballturnier der besonderen Art

Sa., 21.05.2016; Freigelände und Hallen der Sportwissenschafl. Fakultät (ehem. DHfK); der Jahnallee 59; 04109 Leipzig

Unter dem Motto "informieren, ausprobieren, mitmachen" fanden am 21. Mai 2016 der 8. Selbsthilfe- und Angehörigentag, der 9. Cup of Pearl und die Jubiläumsveranstaltung 20 Jahre ARIADNE auf dem Gelände der sportwissenschaftlichen Fakultät der Universität Leipzig statt.

Menschen mit chronischen Erkrankungen, mit Behinderungen und  in Lebenskrisen, aber auch andere Interessierte waren herzlich eingeladen ,an kostenfreien sportlichen Bewegungsangeboten teilzunehmen. Daneben fand zum neunten Mal fand auch ein Fußballturnier der besonderen Art. statt:
Leipziger Beratungsstellen für Suchterkrankungen und Vereine, die mit psychisch beeinträchtigten Menschen arbeiten, stellten mehr als zehn Teams. Sie kämpfen um den begehrten "Cup of Pearl". Im Mittelpunkt standen aber vor allem der Spaß an der Bewegung und das Miteinander.

Darüber hinaus konnten sich Interessierte an den vielen Ständen ganz verschiedener Selbsthilfegruppen und Vereine über deren Arbeit informieren. Im Fokus der Arbeit dieser Akteure standen die Information über ganz unterschiedliche Krankheitsbilder und deren Behandlungsmöglichkeiten, über Anlaufstellen dazu in der Stadt Leipzig und insbesondere über das Wirken der Selbsthilfegruppen für Betroffene, aber auch deren Angehörige.

Unser Leipziger Bündnis gegen Depression e. V. war auch in diesem Jahr einer der engagierten Beteiligten. Mit vier Mitgliedern standen wir mehr als vier Stunden bei strahlendem Sonnenschein fragenden und ratsuchenden Besuchern der Veranstaltung zur Verfügung, um Informationen zum Thema Depression in sehr gut angenommenen und mitunter sehr persönlichen Gesprächen zu geben. So erhielten wir einmal mehr die Möglichkeit, Depression als ernst zu nehmende Erkrankung wahrnehmen zu lassen und einen Beitrag dazu zu leisten sie von Ängsten, Vorurteilen und Stigmatisierung zu befreien.

Kurz gesagt: es war eine rundum gelungene Veranstaltung, bei der auch für das leibliche Wohl gut gesorgt wurde.

Ein herzliches Dankeschön möchten wir auf diesem Wege allen Organisatoren und fleißigen Helfern sage, die die Veranstaltung auf die Beine gestellt haben.

Und im nächsten Jahr sind wir gern wieder mit dabei!

Christine Reuter

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Moritzkino: "Recovery - Wenn die Seele gesundet"

Leipzig, 01.10.2015 – Film und Gesprächsrunde

Im Rahmen der Wochen der seelischen Gesundheit im Herbst 2015 lud das Leipziger Bündnis gegen Depression e. V. in Zusammenarbeit mit dem Moritzbastei e. V. am 1. Oktober zu einer Filmvorführung der besonderen Art:

In den Katakomben der Moritzbastei - einem mehr als 450 Jahre noch erhaltenen Teil der historischen Stadtbefestigung - wurden Ausschnitte aus dem Filmprojekt RECOVERY - WIE DIE SEELE GESUNDET gezeigt. Dieses Projekt von "PRO MENTE SANA" zeigt den Weg von acht Frauen und Männern aus einer psychischen Erkrankung zurück in ein zufriedenes privates und berufliches Leben - auch wenn es nicht immer dasselbe ist, aus dem sie kamen...
Depressionen, Psychosen, Belastungsstörungen u. a. psychische Erkrankungen erzeugen auch im 21. Jahrhundert immer noch Irritation, Unsicherheit und leider auch Ablehnung und Stigmatisierungstendenzen im persönlichen und gesellschaftlichen Umfeld Betroffener.

Insoweit leistet das Projekt einen sehr gelungenen Beitrag, Vorurteile auf einfache und wirksame Weise abzubauen: es vermittelt Wissen auf Augenhöhe, indem es Betroffene zu Wort kommen lässt, die anschaulich schildern, wie es ist und sich anfühlt, psychisch krank zu sein und wie es - wie bei anderen schweren Erkrankungen auch - möglich ist, wieder gesund zu werden.
Bereichert wurde die Veranstaltung durch die sich anschließende Podiumsdiskussion. Zusammengesetzt aus Betroffenen, deren Angehörigen, fachärztlichen und psychologischen Experten beantwortete das Podium die Fragen der rund 40 Zuschauer. Durch kurze Statements der Podiumsgäste aber auch der Zuschauer wurde dazu eingeladen, persönliche Sichtweisen auf das Thema zu hinterfragen und sich ihm zu öffnen.
Dass das Dank der Veranstaltung wieder ein Stück weit gelingen konnte, haben Zuschauer nach Ende der Veranstaltung zurückgemeldet - der schönste Dank für die Projektverantwortlichen des Films, Organisatoren und Teilnehmer dieses MORITZKINOS SPEZIAL.

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Filmprojekt zu Depression: "Die Mitte der Nacht ist der Anfang vom Tag"

Das Filmprojekt „Die Mitte der Nacht ist der Anfang vom Tag“ ist ein gemeinsames Projekt der Stiftung Deutsche Depressionshilfe, des Deutschen Bündnisses gegen Depression und den Filmemachern Michaela Kirst und Axel Schmidt. Mit dem Dokumentarfilm, der Betroffene und Angehörige über ein Jahr begleitet, möchten wir das Verständnis für die Erkrankung Depression verbessern - für Betroffene, ihre Angehörigen, aber auch die Öffentlichkeit. Wir wollen aufklären, informieren und Vorurteile sowie Fehlwissen abbauen. Die Kernaussage unseres Filmprojekts ist, dass Depression eine behandelbare Erkrankung ist, für die es verschiedene, individuelle Wege heraus gibt – „aus der Nacht in den (neuen) Tag“.
Parallel zum Dokumentarfilm entsteht ein Informationsfilm mit zahlreichen Expertenstatements sowie eine interaktive Webseite, die auch über das Filmprojekt hinaus einen Austausch ermöglichen soll. Für die Realisierung des P rojektes benötigen wir Ihre Hilfe. Wir freuen uns über Spenden via betterplace.org.
Über Aktuelles und Fortschritte des Projekts hält sie die Stiftung Deutsche Depressionshilfe auf ihrer Homepage auf dem Laufenden.

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InTakt Benefiz Concert

Leipzig, 27.06.2015 – Benefiz Concert in der Halle 5

Nachbericht:


Fotos: Leipziger Bündnis gegen Depression e.V.

Die Idee für ein Benefiz Konzert zugunsten des Vereins in Zusammenarbeit mit dem Halle 5 e.V. war im Januar 2015 entstanden und am Samstagabend war es dann endlich soweit – ein bunt gemischtes Publikum konnte einen tollen, unterhaltsamen Abend mit einer großen musikalischen Bandbreite erleben.

Die verschiedenen Bands begeisterten die Besucher, es wurde viel applaudiert, getanzt und mitgesungen. Es herrschte die ganze Zeit eine sehr schön fröhliche und freundliche Stimmung.

An einem Samstagabend ist es nicht so leicht, sich gegen viele andere Freizeitangebote zu behaupten, aber die Veranstaltung war recht gut besucht.

Die beiden Infostände unseres Vereins wurden rege genutzt und wir hatten öfters Gelegenheit mit Besuchern ins Gespräch zu kommen. Einige Betroffene und Angehörige erzählten uns etwas von ihrer Geschichte und drückten ihren Dank für unsere Arbeit aus.

Nach Mitternacht erklangen dann die letzten Gitarren-Töne und ein gelungener Abend fand seinen Abschluss. Die Organisation war sehr gut und macht eine Neuauflage im nächsten Jahr denkbar.

Susen Bonkowski
Fotos: Michael Weise

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Sommerfest in Stötteritz 2015

Leipzig, 6. Juni 2015 - Sommerfest in Stötteritz

Nachbericht:


Fotos: Leipziger Bündnis gegen Depression e.V.

Wie jedes Jahr beteiligten wir uns auch an diesem hitzigen Sommertag am Stötteritzer Sommerfest.
Unser neuer Pavillon hatte Premiere und bewährte sich sofort als Blickfang und Sonnenschutz. In der Regel tummeln sich zum Sommerfest jedes Jahr sehr viele Besucher. Diesmal waren es nicht ganz so viele, vielleicht wegen des Stadtfestes zu 1000 Jahre Leipzig und der hohen Temperaturen.

Der Verein für Wiedereingliederung hatte das Fest organisatorisch sehr gut vorbereitet und wartete mit einem vielfältigen Programm auf.

Wir hatten uns wieder mit kleinen Basteleien für die Kinder und selbstverständlich auch für die Erwachsenen vorbereitet. Der Renner wurden die Wuschelschlangen und Spinnen. Aber die Kinder hatten auch reichlich eigene Ideen, angeregt durch das vorhandene Material. Zielsicher gestalteten sie ihre Basteleien. Es war schön, zu erleben, wie entscheidungsfreudig, kreativ und unkompliziert sie ans Werk gingen. Auch Erwachsene ließen sich von unseren Basteleien inspirieren.

Während Frank den Überblick am Infostand behielt, waren wir vier Frauen fasziniert beim Anleiten und Selbergestalten. Glücklich, aber auch erschöpft ging das Sommerfest für uns zu Ende.

Christel Römer

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Spendenübergabe an das Leipziger Bündnis gegen Depression e.V. anläßlich des 6. Wintermarathons der LG eXa Leipzig e.V.

Leipzig, 17. Januar 2015 - 6. WINTERMARATHON im Clara-Park Leipzig erfolgreich beendet

Beim Wintermarathon bilden drei Läufer/-innen ein Team und laufen gemeinsam den Marathon. Die Gesamtwertung der Mannschaft zählt, dennoch erhält jeder Finisher eine Urkunde und wird in der Ergebnisliste aufgeführt. Frauen- und Männer-Teams werden getrennt gewertet, gemischte Teams erhalten eine Mixed-Wertung. Zusätzlich gibt es für die älteren Läufer die Ü150- und für den Nachwuchs die U90-Wertung. Bei beiden muss die Summe des Alters aller drei Läufer über 150 oder unter 90 sein. 208 Finisher aus den 78 gestarteten Teams sorgten für eine erneut unvergessliche Veranstaltung. mehr...

Für die LG eXa übergab Carsten Paul (rechts im Bild) den Spendenerlös in Höhe von €643,72 des Kuchen- und Kaffeebasars des Wintermarathons an das Leipziger Bündnis gegen Depression e.V. (v. l. Frank Hartung, Katrin Moldenhauer, Sabine Eifert)

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"Neuigkeiten aus unserem Netzwerk"

Pressemitteilung der Stiftung Deutsche Depressionshilfe: Psychische Erkrankungen sind größtes Vermittlungshemmnis bei Langzeitarbeitslosen

Psychosoziales Coaching in Jobcenter Leipzig zeigt große Erfolge – Ausweitung in andere Regionen geplant

Leipzig, 6. November 2014 – Ein Leipziger Pilotprojekt zeigt: Die Mehrheit der älteren Langzeitarbeitslosen (66%) leidet an psychischen Erkrankungen, die bisher nicht erkannt oder nicht optimal behandelt wurden. Diese sind häufig eine wichtige Ursache der Arbeitslosigkeit und verhindern die Reintegration in den Arbeitsmarkt.
In Leipzig wurde seit 2011 das Modellprojekt „Psychosoziales Coaching“ erprobt, das sich psychische Erkrankung als beseitigbares Vermittlungshemmnis zuwendet. Ziel des Interventionsprogramms ist es, nicht oder nicht optimal behandelte psychische Erkrankungen bei älteren Langzeitarbeitslosen zu erkennen und die betroffenen Personen Hilfe zu vermitteln.
„Viele glauben, dass Langzeitarbeitslose durch die Arbeitslosigkeit psychisch erkranken. Häufig besteht eher ein umgekehrter Zusammenhang: Depressionen aber auch andere psychische Erkrankungen führen zu Arbeitslosigkeit und erschweren den Weg zurück in die Arbeit. Hier setzen wir mit dem Psychosozialen Coaching an: Wir sorgen dafür, dass die psychischen Erkrankungen gut behandelt werden und steigern damit die Chancen für den Wiedereinstieg ins Arbeitsleben.“ sagt Prof. Dr. Ulrich Hegerl, Projektleiter und Vorstandsvorsitzender der Stiftung Deutsche Depressionshilfe.

Über 90% der Betroffenen nicht optimal behandelt
Seit Beginn des Modellprojekts des Jobcenters und der Medizinischen Fakultät in Leipzig im Mai 2011 wurden 852 Klienten beraten:
Davon wiesen 560 (66%) mindestens eine psychische Erkrankung auf. Von diesen 560 psychisch erkrankten Klienten wurden lediglich 35 (6%) bereits optimal, d.h. leitlinienkonform, behandelt. Dagegen erhielten 525 Klienten (94%) keine bzw. lediglich eine unzureichende Behandlung.
In der Einzelberatung bekamen die Betroffenen Behandlungsempfehlungen und wurden bei der Suche nach einem Behandlungsplatz begleitet. Eine fachärztliche und/oder psychotherapeutische Behandlung wurde 329 Klienten (63%) ohne Behandlung bzw. mit unzureichender Behandlung empfohlen. Beratungsstellen (z.B. bei Suchtproblematiken) wurden 85 Klienten (16%) und sonstige psychosoziale bzw. medizinische Versorgungsangebote 76 Klienten (15%) empfohlen.
24% der Teilnehmenden am Psychosozialen Coaching haben inzwischen wieder eine sozialversicherungspflichtige Arbeit aufgenommen, was eine unerwartet hohe Reintegrationsrate darstellt. „Das Psychosoziale Coaching ist damit ein wirkungsvoller Baustein, der Barrieren für die Vermittlung in den Arbeitsmarkt abbaut.“ so Prof. Ulrich Hegerl von der Stiftung Deutsche Depressionshilfe.

Ausweitung auf andere Städte
Über die Stiftung Deutsche Depressionshilfe soll das erfolgreich erprobte Konzept nun auf andere Regionen Deutschlands übertragen werden. „Wir haben mit dem Modellprojekt in Leipzig gesehen, dass viele psychische Erkrankungen ein gut zu beseitigendes Vermittlungshemmnis sind. Deshalb hat die Stiftung Deutsche Depressionshilfe nun eine Koordinationsstelle eingerichtet, welche das Konzept auf andere Regionen auszuweiten und somit ein Netzwerk Psychosoziales Coaching aufbauen will. Ein weiteres Ziel ist es, das Angebot an andere Altersgruppen anzupassen.“ fügt Prof. Ulrich Hegerl hinzu. Unterstützt wird die Stiftung Deutsche Depressionshilfe hierbei durch die Deutsche Bahn Stiftung, mit der seit 2014 eine Kooperation besteht.

Über das Psychosoziale Coaching
Im Rahmen des Programmes werden Vermittlungsfachkräfte in den Jobcentern von Mitarbeitern des Psychosozialen Coachings geschult, Hinweise auf psychische Erkrankungen zu erkennen. Betroffenen Kunden wird dann eine freiwillige Teilnahme am Psychosozialen Coaching angeboten.
Bei einem Erstgespräch mit einem Psychologen werden eine ausführliche Anamnese sowie ein klinisches Diagnostikgespräch durchgeführt. Im Anschluss erhält der Kunde Informationen zu seiner psychischen Erkrankung, eine Beratung zu Behandlungsmöglichkeiten, Kurzinterventionen und die Möglichkeit an Gruppenprogrammen (Entspannung, Stressbewältigung, Aktiver Alltag, Kontakt und Kommunikation) teilzunehmen. Ein Betroffener sagt dazu: „Mir hat das Psychosoziale Coaching sehr geholfen. Ich wurde durch die Gruppenprogramme offener und konnte mit Anderen Kontakte schließen. Mithilfe der Psychologinnen habe ich neuen Mut gefasst und wieder eine Tätigkeit aufgenommen.“

Stiftung Deutsche Depressionshilfe
Internet: www.deutsche-depressionshilfe.de

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Unsere Aktivitäten werden unterstützt von Christine Clauß - ehemalige Staatsministerin für Soziales und Verbraucherschutz.

Im November 2013 sandte uns Frau Clauß folgendes Schreiben:

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Deutsches Bündnis gegen Depression e.V. wird mit dem Deutschen Engagementpreis 2013 ausgezeichnet

Leipzig/ Berlin, 5. Dezember 2013
Zum Tag des Ehrenamtes am 5. Dezember 2013 wird das Deutsche Bündnis gegen Depression mit dem Deutschen Engagementpreis 2013 geehrt. Die jährlich vom Deutschen Bündnis für Gemeinnützigkeit verliehe Auszeichnung geht in der Schwerpunktkategorie 2013 „Gemeinsam wirken – mit Kooperationen Brücken bauen“ an den seit über 10 Jahren tätigen Verein.

zur Pressemitteilung

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Kurz-Film über den 2. Deutschen Patientenkongress Depression


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