Leipziger Bündnis gegen Depression
Deutsches Bündnis gegen Depression
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Das "OSPI-Europe"-Projekt

Das OSPI-Europe Projekt (optimizing suicide prevention programs and their implementation in Europe) stellt die "Wiege" des Leipziger Bündnisses gegen Depression dar. Es wurde von 2008 bis 2013 durchgeführt und hatte die Entwicklung eines evidenzbasierten und effizienten Konzepts zur Suizidprävention mit entsprechenden Interventionsmaterialen und -instrumenten und Richtlinien für den Implementierungsprozess zum Ziel. Das Präventionsprogramm war ein Kollaborationsprojekt mit 14 europäischen Partnern und wurde von der Europäischen Kommission im Rahmen des 7. Forschungsrahmenprogramms gefördert. Die Projektkoordination oblag Prof. Hegerl der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universität Leipzig.

Als Teilprojekt in Leipzig gründete er, gemeinsam mit Frau Dr. Richter-Werling vom Verein Irrsinnig Menschlich e.V. und Herrn Thomas Seyde der Psychiatriekoordination der Stadt Leipzig, im Juni 2009 das Leipziger Bündnis gegen Depression. Als eine von vier europäischen Regionen wurde so ein im Projekt ausgearbeitetes Mehrebenenprogramm mit dem Ziel der Prävention von Suiziden und der Verbesserung der Versorgung depressiv Erkrankter durchgeführt und evaluiert. Neben Leipzig in Deutschland geschah dies auch in Limerick in Irland, in Amadora in Portugal und in Miskolc in Ungarn. Seit Projektende von „OSPI-Europe“, setzt das Leipziger Bündnis gegen Depression seine Arbeit als Verein fort.

Nähere Informationen über das Projekt finden Sie auf Englisch hier.